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Australien, USA und Italien sind die am höchsten bewerteten "Ländermarken"

Wert des Landes
Australien hat als "Ländermarke" die Nase vorn. Zu diesem Ergebnis
kam die zweite jährliche Erhebung zur "Markenqualität" von Ländern,
die im Rahmen des World Travel Market, der führenden jährlichen Messe
der globalen Reiseveranstalter, unter der Bezeichnung Country Brand
Index 2006 (CBI) veröffentlicht wurde. Die USA und Italien nehmen den
zweiten und dritten Platz ein. Der CBI behandelt Länder als "Marken"
und bewertet neue globale Reisetrends im Wirtschaftsbereich mit dem
weltweit schnellsten Wachstum (1): Reisen und Tourismus. Mehr als
einer von elf Arbeitsplätzen gehört weltweit diesem Bereich an. Der
CBI hebt ausserdem China, Kroatien und die Vereinigten Arabischen
Emirate als die drei Spitzenreiter unter den zukünftigen Reiseländern
hervor, d.h. Länder, die sich im Lauf der nächsten fünf Jahre
voraussichtlich zu wichtigen Tourismuszielen entwickeln werden.

Die Untersuchung wurde von FutureBrand, einem führenden
Beratungsunternehmen für globale Marken, in Verbindung mit dem
Projekt Global Travel Practice von Weber Shandwick unter weltweit
mehr als 1.500 internationalen Reisenden, Experten der Reisebranche
und Mitarbeitern des Gastgewerbes durchgeführt. Dabei wurde
untersucht, wie Länder als "Marken" bewertet und anhand von wichtigen
Kriterien eingestuft werden können. Der CBI enthält in diesem Jahr
eine Rangliste und identifiziert neue Trends, Reisegründe,
Herausforderungen und besondere Gelegenheiten in der Reise- und
Tourismusbranche und in der Einstufung von Ländern als Marken.

"Es reicht ganz einfach nicht mehr aus, wenn Länder sich selbst
nur als Ware betrachten. Eine Ländermarke umfasst mehr als nur den
touristischen Wert. Export, Investitionen, Handel und Industrie
müssen mitberücksichtigt werden", sagte Rina Plapler, Executive
Director von FutureBrand. "Wir sind nach wie vor davon überzeugt,
dass die Markenbildung eine enorme Chance, sowohl für die
entwickelten, als auch die sich entfaltenden Länder darstellt und
starken Einfluss auf Vorlieben, Überlegungen, Loyalitäten und die
Interessensbildung hat."
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