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Abenteuer und Erholung im Badeurlaub

Entspannung pur

Sandburgen bauen am Roten Meer, segeln in der türkischen Riviera, schnorcheln am Strand von Bali oder sonnenbaden in der Dominikanischen Republik? All das ist in einem Badeurlaub mit der ganzen Familie möglich. Von ganz nah bis weit weg gibt liegen die schönsten Strände dieser Welt auf dem gesamten Globus verteilt und warten nur darauf, von Touristen erkundet zu werden.


Darüber hinaus sind alle Reiseziele reich an Kultur und Geschichte, sodass nicht nur die weißen Sandstrände und das kristallklare Wasser überzeugende Argumente für einen Badeurlaub liefern. Ob Indonesien oder Ägypten, Kuba oder Malta – für Familien bieten diese Länder eine perfekte Symbiose aus Abenteuer und Erholung. Dennoch gilt es vor Ort ein paar wichtige Punkte zu beachten, gerade wenn kleine Kinder mit von der Partie sind.


Urlaub am Strand: Vorsichtsmaßnahmen treffen


Vor allem in den Sommermonaten und Schulferien zählt der Badeurlaub mit zu den beliebtesten Reisearten von Familien. Leider wurden in den letzten Jahren immer wieder tragische Unfälle bekannt, die durch unachtsame Eltern Schlagzeilen machten. Denn Fakt ist, dass nicht an allen Stränden Rettungsschwimmer in der Nähe sind, zudem werden viele nicht bewacht. Dementsprechend rät die deutsche Lebensrettungsgesellschaft (kurz DLRG) allen Badeurlaubern dazu, sich über gefährliche Strömungen vor Ort im Vorfeld zu erkundigen.


Aufsicht im Badeurlaub: Eltern können sich abwechseln


Natürlich ist es für viele Eltern im Badeurlaub zum Beispiel müßig, ständig nach ihren Kindern Ausschau zu halten. Immerhin ist die letzten Male auch nichts passiert und der Nachwuchs wurde schon mehr als einmal unterrichtet, wie er sich im Notfall (im Wasser wie auch am Strand) verhalten soll. Dennoch kann es immer wieder vorkommen, dass die Kinder unbemerkt von einer Strömung erfasst oder in seinem Sandloch zugeschüttet werden. Von daher sollten sich Mutter und Vater einfach immer mit der Aufsicht abwechseln, damit sich beide gleichermaßen erholen können.


Schwimmen lernen


Viele Eltern nutzen den Badeurlaub, um ihren Kindern das Schwimmen beizubringen. Auch davor warnt die DLRG, weil unerfahrene Schwimmer dennoch Fehler machen – was im Meer durchaus fatal wäre. Auch wenn die meisten Hotels einen eigenen Pool haben, in denen die Kleinen planschen können, so reicht schon kniehohes Wasser aus, um eine Gefahrenquelle darzustellen. Deshalb sollten Kindern lieber schon vor dem Urlaub schwimmen lernen, damit sie im Urlaub auch ihren Spaß haben können. Zusätzliche Schwimmflügel, Luftmatratzen und Schwimmtiere dürfen ebenfalls (im Pool) zum Einsatz kommen, allerdings nicht im Meer, wo starke Strömungen herrschen könnten!

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