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Extremurlaub mit dem Mountainbike - die Kamera gehört dazu

Action-Cams
Wenn die Pisten einfach atemberaubend aussehen und die Natur sich um einen herum erstreckt, wünschen sich Mountainbiker gerne eine Kamera, die die gesamte Radtour festhält. Allerdings genügt in diesen Fällen keine einfache Handykamera, da die meisten Mountainbikepisten nun mal das Fahren mit beiden Händen voraussetzen. Gut, dass es eine Alternative gibt.

Der Clou des Extremsports

Gerade bei Extremsportarten sind Helmkameras mittlerweile an der Tagesordnung. Das Internet ist voller Videos von rasanten Motorradfahrten, Militaryritten - und von Mountainbiketrips. Direkt mittels einer sicheren Befestigung am Fahrradhelm montiert, nimmt die Kamera jede Sekunde der Fahrt auf und ermöglicht einen späteren Einblick in die Natur, die sich um den Radfahrer herum ausbreitet. Noch interessanter sind die Aufnahmen natürlich, wenn Tricks oder extreme Abfahrten unternommen werden. Nun kann, wenn es der Fahrer wünscht, die ganze Welt an dem Urlaubsausflug teilhaben. Die Aufnahmen werden später einfach per USB-Kabel oder Bluetooth auf den Computer übertragen.

Die Kamera ist immer mit dabei

Letztendlich stellt die Kamera beim Extremurlaub mit dem Mountainbike den Ersatz für die gewöhnliche Videokamera dar. Da diese sich nicht sicher am Lenker oder am Helm befestigen lassen und zumeist die Bedienung mit beiden Händen erfordern, bieten sich spezielle Kameras für den Fahrrad- und Motorradbereich an. Diese sind zumeist stoß- und sturzfest, verfügen über eine lange Akkulaufzeit und haben direkt eine Halterung mit an Bord, die die Befestigung am Lenker erlaubt. So bleibt keine Lenkung verborgen und auch der Stein, der die ideale Absprungsrampe darstellt, wird bei der Anfahrt auf Band festgehalten. Allerdings sollten die Kameras möglichst wasserfest sein oder eine wasserfeste Hülle besitzen, um beim nächsten Regenguss keinen Schaden zu nehmen.

Auf Ladezeiten achten

Die Kameras für das Mountainbiking werden in der Regel über Akkus betrieben. Da Extremsportler gerne mehrere Tage unterwegs sind und unter freiem Himmel schlafen, ist es ratsam beim Kauf darauf zu achten, dass die Akkus über einen USB-Anschluss geladen werden können. Hierfür gibt es praktische Ladeadapter, die, einmal geladen, während der Nacht den Akku der Kamera ohne einen zusätzlichen Stromanschluss aufladen. Auch die batteriebetriebene Aufladung ist zu empfehlen. Die passende Ausrüstung für den Urlaub gibt es hier zu günstigen Kursen.
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