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Das richtige Badetuch – Und wie man lange damit Freude hat

Wer die Wahl hat ...

Wer frisch aus dem Meer kommt, wickelt sich am liebsten in ein flauschiges Handtuch. Groß ist die Enttäuschung, wenn das Lieblingsbadetuch sich eher spröde anfühlt und die Farbe verblasst ist. Mit der richtigen Pflege passiert das jedoch nicht.

Beim Strandgang sollen sie möglichst groß sein: die Badetücher. Was diese dabei alles aushalten müssen, unterschätzen einige Badeurlauber gern. Am Sandstrand wird die eine Seite regelrecht abgeschmirgelt, die andere wird tropfnass mit Salz, Schweiß und Sonnenmilch getränkt. Wer dann noch auf das falsche Material gesetzt hat und die Handtücher nicht richtig wäscht, hat bald schon ausgebleichte, starre Stücken Stoff, die sich bestenfalls noch zum Putzen eignen. Wie kann man das umgehen?

Badetuchstoff: Frottier ist saugfähig und weich

Badetücher im modernen Design sollten am besten aus Frottier sein. Frottier ist nicht mit Frottee zu verwechseln, denn bei Frottee handelt es sich um ein Zweifadengewebe mi Effektgarn. Frottier dagegen ist ein Dreifadengewebe mit Schlingen, die den Stoff kuschelig und vor allem sehr saugfähig machen. Man unterscheidet hier in vier Grundqualitäten.

  • Walk-Frottier ist besonders weich, flauschig und füllig durch besonders lockere Schlingen aus weichem Garn. Es ist am saugfähigsten von allen Arten.
  • Zwirn-Frottier ist dagegen eher fest im Griff und hat gezwirnte Schlingen, die eine Art Massageeffekt bewirken.
  • Velours-Frottier ist am weichsten, da die Schlingen aufgeschnitten sind.
  • Wirk-Frottier wird nicht gewebt, sondern gewirkt, wodurch es zwar sehr gut saugfähig und weich ist, aber auch den leichten Massageeffekt vom Zwirn-Frottier hat.

Badetücher richtig waschen und pflegen

An sich ist Frottier ein pflegeleichtes Gewebe, jedoch sollten einige Dinge beim Waschen und Trocknen der Handtücher beachtet werden. Vor dem ersten Gebrauch des Handtuchs sollte es immer gewaschen werden. Überschüssige Farbe wird so ausgespült und die Oberfläche verdichtet sich, was dem Ziehen von Fäden vorbeugt.

Waschen: Beim Waschen von Frottierhandtüchern sollten Sie nur bei weißen Stoffen Vollwaschmittel verwenden, da diese Bleichsubstanzen enthalten und farbige Stoffe so ihre Leuchtkraft verlieren. Halten Sie zudem die vorgeschriebene Waschtemperatur ein. Badetücher sind oft mit Reaktivfarbstoffen gefärbt. Diese färben bei kalten und handwarmen Wasser ab, nicht jedoch bei 50 oder 60 Grad warmer Wäsche. Achtung! Verzichten Sie auf die Verwendung von Weichspüler. Dieser bildet einen Film auf der Baumwollfaser, was deren Saugfähigkeit und Wasseraufnahme mindert. Auch Flusen bilden sich so leichter.

Trocknen: Am besten lassen sich Frottierhandtücher im Wäschetrockner trocknen. Durch den Lufteinschluss werden sie besonders weich und kuschelig. Doch auch die Wäscheleine eignet sich gut. Auf der Heizung jedoch wird das Handtuch starr. Nur durch kneten und rubbeln kann man hier die gewohnte Weichheit wieder herstellen. Verzichten Sie zudem darauf, ihre Handtücher zu bügeln: Das macht die Schlingen platt und vermindert deren Saugfähigkeit.

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